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fifty fingers acoustic orchestra |
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“Fusion war gestern....... |
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Ali Neander - Akustik-Gitarre |
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Die ungewöhnliche Besetzung mit Vibraphon, Akkordeon, Akustische Gitarre, Kontrabass und Schlagzeug ermöglicht eine Vielzahl neuer,
transparenter Klänge - von europäischen Jazz in der ECM Tradition bis zur französischer Filmmusik und südamerikanischem Rhythmusinferno. |
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im Sommer 2010 neue CD “Mankotangoblues”siehe Youtubevideo: |
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Fifty Fingers Acoustic Orchestra |
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Fifty Fingers - Enjoy Jazz Festival 2010 siehe Youtubevideo: |
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Infos über die Musiker: Auf Initiative von Ali Neander trafen sich die Musiker Ende 2003, dem eine akustische Band mit nicht alltäglicher Besetzung vorschwebte.
Doch nicht nur die Auswahl der Instrumente, sonder auch die Auswahl der Musiker erwies sich als ein Glücksgriff. Ali Neander, wohl der bekannteste Hessische Rockgitarrist, Gründungsmitglied der Rodgau Monotones und immer noch dabei, spielt u.a. bei Glashaus, Sabrina Setlur, Moses Pelham, Edo Zanki, Xavier Naidoo. Henni Nachtsheim, dem „Rilke Projekt“, dem „Hesse Projekt“ dem „Neuen Frankfurter Schulorchester“, Frank Wolf, Sabine Fischmann, Kevin Coyne und in seinem eigenen Fusion-Project mit Helmut Hattler. Martin Wagner ist der absolute Newcomer unter den Akkordeonisten und spielt Klezmer mit Irith Gabriely´s Colaleila, im Duo mit Irith Gabriely, im Helmut Eisel Quintett, im Kabarettprogramm von Konrad Beikirchner. Eigene Projekte: „Tango Transit“ Trio mit Andreas Neubauer und Stefan Engelmann, „Engelrausch“ Weihnachtsprojekt im Duo mit Bassisten Hanns Höhn. Christoph Aupperle , Vibraphon, lebte lange in Paris, New York und Brasilien und spielte u.a. mit Chris Woods, Gil Evans, „Brigada Especial“, „Trio das Cores“, und vielen brasilianischen Bands, dann „Crossing over Gershwin“ mit Amy Leverenz, dem Trio „FluViBa“ mit Norbert Dömling und Stephanie Wagner. Er ist außerdem auch als ausgezeichneter Jazzpianist bekannt. Norbert Dömling spielte sich, nach den Krautrockanfängen mit Missus Beastly, als E-Bassist bis in die vorderste Riege des europäischen Electric-Jazz vor u.a. mit Toto Blanke, Bireli Lagrene. Billy Cobham, Trilok Gurtu, Dom Um Romao, Jasper van´t Hof, Joachim Kühn, Stu Goldberg, Tony Lakatos, Charly Mariano und seinen Jazztango-Trio (Jazz meets Tango) mit Juraj Galan und Juan José Mosalini oder Serge Amico. Andreas Neubauer, lebt zur Zeit in Paris und ist Drummer bei Michelangelo Pagnano, Hugues Duchesne, „Tango Transit“, „Pinnocchio Theory“ Sabrina Setlur, Glashaus, Moses Pelham, dem New Yorker Organisten John Hammond, und spielt mit Ivan Santos, Barbara Dennerlein, Christoph Spendel. Henning Nachtsheim, Lydie Auvray, und vielen anderen. |
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Christoph Aupperle Norbert Dömling Andreas Neubauer
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nächste Konzert-Termine Fifty Fingers Acoustic Orchestra: 07. November 2010 Enjoy Jazz Festival www.enjoyjazz.de 20. November 2010 Offenbach, Wiener Hof www.wiener-hof.de 01. Januar 2011 Frankfurt, Jazzkeller www.jazzkeller.com 27. Februar 2011 Gelnhausen, Stadthalle, 19 Uhr, Jazz- und Bluesclub 08. April 2011 Wertheim, Rathaus Arkadensaal, 19.30 Uhr 07. August 2011 Würzburg, Hafensommer 15. Oktober 2011 Frankfurt, HR Sendesaal Hörbuchnacht 04. November 2011 Karben, Kulturscheune, 20.30 Uhr 14. Januar 2012 Offenbach, Wiener Hof, 20.30 Uhr |
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Andere über uns: „Das konsequente Spiel mit den Stilen spiegelt sich in einer internationalen Sound-Melange, die ihr Blut aus den unterschiedlichsten Nischen zapft: von Jazz bis Tango, von Latin über Polka bis hin zu orientalischen oder nordafrikanischen Einflüssen. Kaum wähnt man sich in einer betont frankophilen Umgebung („La Defense“), da schlägt die Band mit Astor Piazzollas „Esqualo“ plötzlich lateinamerikanische Töne an oder startet mit „Kolibri“ ein Klanggewitter mit famosen Jazzrock- und Funk-Elementen. Dazwischen servierte die Band immer wieder betont lyrische und malerische Kompositionen wie Norbert Dömlings „Relations“, bei denen das hervorragende Zusammenspiel der Musiker besonders deutlich wurde.“ (Bergsträßer Anzeiger) “Fifty Fingers Acoustic Orchestra: Lust am Kombinieren „In ungewöhnliche Besetzung mit Vibraphon, Akkordeon, Akustik-Gitarre, Kontrabass und Drums, schlendert das Fifty Fingers Acoustic Orchestra in erfrischender Weise abseits ausgetretener musikalischer Hohlwege. Die Band steht für einen klaren transparenten und muskulösen Sound mit einer spontanen und sehr experimentellen Note. „Polka Blau“ schließlich ging federleicht ins Ohr und wies nicht nur einmal orchestrale Klangfülle aus. Und das mit rein akustischen Instrumenten. Dieser herrliche Jazzabend dürfte noch lange nachwirken.“ (Main-Echo Aschaffenburg) “Fast ausschließlich gibt es Eigenkompositionen zu hören, wobei alle Musiker als Komponisten auftreten, zuweilen aber auch
etwas von Charles Mingus, Hermeto Pasquoal oder Astor Piazzolla. Die Gleichberechtigung aller Instrumente ermöglicht ein Konzerterlebnis als würde man Leuten bei einem angeregten Gespräch zuhören, manchmal allerdings schon
ziemlich angeregt...............” „Fusion war gestern ....... |
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Diskographie Fifty Fingers Acoustic Orchestra: |
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Fifty Fingers Acoustic Orchestra
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